S/4HANA – Abschied vom alten SAP ERP

Die Diskussion um das neue ERP-System S/4HANA ist spätestens seit dem DSAG-Jahreskongress 2015 in vollem Gange. Hierbei stellen sich insbesondere folgende Fragen:

  1. Welchen Mehrwert oder vielmehr welchen konkreten Nutzen bietet S/4HANA?
  2. In welchem Zeitraum amortisieren sich die Investitionen in Lizenzen und Hardware?
  3. Wann ist der richtige Zeitpunkt für die Umstellung?
  4. Welches ist das richtige Szenario für die Umstellung – Greenfield versus Brownfield?
  5. Welche Auswirkungen ergeben sich an angrenzende Systeme (z.B. Business Warehouse, CRM etc.).

S/4HANA als digitales Rückgrat

Natürlich kann man diese Fragen nicht allgemeingültig beantworten, da es immer sehr auf die jeweiligen Gegebenheiten des einzelnen Unternehmens ankommt. Es gibt aber generelle, allgemeingültige Ansätze, die zu beachten sind. Diese hat Sarah Leichtweis für Sie im Artikel S/4HANA als Digitales Rückgrat – worum es wirklich geht (E-3 Magazin, Oktober 2016). zusammengefasst. Sarah Leichtweis ist Bereichsleiterin ERP der PIKON Deutschland AG. Sie hat sich in den letzten Monaten zusammen mit ihrem Team intensiv mit S/4HANA beschäftigt. Aktuell begleiten sie einen Kunden im Anlagen- und Maschinenbau bei der Einführung von S/4HANA auf der grünen Wiese. Frau Leichtweis fachlicher Schwerpunkt liegt dabei in der Konzeption und Implementierung des internen Rechnungswesens, insbesondere mit Hilfe der SAP Module PS (Projektsystem) und CO (Controlling).

Auch im Rahmen der FAS Finance Highlights 2016 haben wir zum Thema S/4HANA Finance referiert. Hier zeigten wir was das System wirklich kann, ob sich ein Umstieg lohnt und welche Szenarien sich für den Wechsel anbieten. Sie haben die Vorträge verpasst?

Bildnachweise

peshkova, shutterstock

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